Präventive Hilfen

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Die Präventiven Hilfen bieten niedrigschwellige Beratungs- und Gruppenangebote für Familien, Eltern, Kinder und Jugendliche im Sozialraum gemäß §16 SGB VIII an.

Diese Angebote sollen dazu beitragen, die Lebensqualität von Kindern, Jugendlichen und deren Eltern/Erziehungsberechtigten im Vorfeld von Hilfen zur Erziehung zu verbessern. Sie bieten:

  • niedrigschwellige Beratung in Fragen der Erziehung, Betreuung und Versorgung von Kindern und Jugendlichen
  • tagesstrukturierende und unterstützende Gruppenangebote für Kinder und Jugendliche
  • kurzfristige Hilfen bei familiären Krisen und Gefährdungsmomenten für die Kinder

Zentraler Bestandteil der präventiven Angebote ist die Hilfe zur Selbsthilfe und die Mobilisierung sozialräumlicher Ressourcen. Die Eltern entscheiden, ob sie diese Hilfen in Anspruch nehmen möchten. Der Zugang zu den Hilfsangeboten erfolgt über den Allgemeinen Sozialdienst (ASD). Die Präventiven Hilfeangebote kooperieren eng mit anderen Institutionen im Sozialraum wie Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kirchen, Vereinen und Beratungsstellen und stimmen ihre Arbeit kontinuierlich mit dem ASD des örtlichen Jugendamts ab.

Folgende Projekte werden im Rahmen der Präventiven Hilfen durchgeführt:

  • Stadtteilladen „Strandburg“ im Amrumring in Kiel-Suchsdorf
    • Tagesstrukturierende Gruppenangebote für Kinder und Jugendliche
    • Beratungs- und Unterstützungsangebote für Eltern www.strandburg-kiel.de
  • Familienzentrum Gaarden
    • Präventive Einzelfallhilfen für Eltern des Familienzentrums Gaarden, der Fröbelschule und der Hans-Christian-Andersen-Stadtteilschule
    • Gruppenangebote für Kinder und Eltern
  • Kita Plus im AWO Kinderhaus Mettenhof, Sibeliusweg
    • Krabbelgruppe
    • Kindergruppe für Kinder psychisch erkrankter Eltern
  • Mädchengruppe im Bürgerhaus Mettenhof
  • Kindergruppe im AWO Kinderhaus Friedrichsort, An der Schanze

Ansprechpartnerin: